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11.07.2017

Niele Toroni – Malerei und Arbeit

Votrag von Roman Kurzmeyer anlässlich der Verleihung des 13. Rubenspreis der Stadt Siegen an Niele Toroni

• 11.07.2017, 19:00 Uhr, Museum für Gegenwartskunst, Siegen (DE)

 

Niele Toroni arbeitet mit einer unverwechselbaren künstlerischen Methode. Seine Werkzeuge sind Zirkel, Wasserwaage und ein flacher Pinsel der Grösse 50, dessen Abdruck in Acrylfarbe er in regelmäßigen Abständen von 30 cm wiederholt. Es handelt sich bei dieser Methode um die Radikalisierung einer Praxis, in der
der Pinselabdruck zunächst lediglich als Ausgangspunkt von Malerei erfahren wurde, um ab 1967 selbst zum Motiv zu werden. Das Werk von Niele Toroni ist die sichtbare Arbeit des Künstlers und mit der eigenen Produktion identisch. Der Vortrag diskutiert das Werk des Künstlers im Hinblick auf dessen visuelle Eigenschaften und dem zu Grunde liegenden Begriff von Autorschaft, um nach dessen Bedeutung für eine Ästhetik der künstlerischen Arbeit zu fragen.

 

Museum für Gegenwartskunst Siegen
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D-57072 Siegen

 

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