• Dino Power!, Acryl, Tempera and Oil on Printed Fabric, 180 x 130 cm, 2015

  • Hund auf IKEA®, Acryl, Tempera and Oil on Printed Fabric, 2015

  • Küken 1, Acryl, Tempera and Oil on Printed Fabric, 2015

  • Katze 1, Acryl, Tempera and Oil on Printed Fabric, 2016

  • Frühling, Acryl, Tempera and Oil on Printed Fabric, 180 x 130 cm, 2015

  • Monster Drawing 112 (Couple), Pencil, Watercolor and Gouache on Photograph, 36 x 26 cm, 2013

Tom Fellner

Dozent Bachelor und Master, Leiter Malwerkstatt

Technische Begleitung Malerei, Workshop Malerei, Projekt Kunst

Tom Fellner (*1956) ist schweizerisch-Amerikanischer Herkunft. Er erhielt seinen B.A. in Philosophie und Kunst von der University of Washington in Seattle und einen M.F.A. in Malerei von der Columbia University in New York. Mit dem Ziel sein technisches Verständnis der traditionellen Malerei zu erweitern, studierte er zwei Jahre lang Malmaterial und Technik an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts in Paris (Atelier Abraham Pincas).

Fellner entwickelt neue Bildwelten in der Malerei. Seine Monster Paintings enthalten nicht nur Monsterspielzeug, sondern auch kunsthistorische Bildelemente. Die Schnittmenge des Trivialen mit der «klassischen» Malerei erzeugt dabei eine aufgeladene Dissonanz. Tom Fellners Malerei ist vergleichbar mit jenem Stil, der als «Bad Painting» bekannt ist. Ein gemeinsames Thema der sogenannten «schlechten Maler» ist ihr klares und unerschütterliches Engagement für die Gattung Malerei. Fellners Malerei betont deutlich die Kluft zwischen minder- und hochwertiger Ästhetik und weist humorvoll und ironisch auf einen möglichen Zusammenhang zwischen trivialem Kinderspielzeug und der «hohen Kunst» unserer Erwachsenenwelt hin.

Tom Fellner war an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in New York und der Schweiz beteiligt. Seine letzte Einzelausstellung war 2014 bei Nicola von Senger in Zürich. Fellners Arbeiten wurden in die Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York, des Aargauer Kunsthauses, der Kunstsammlung der Stadt Zürich sowie in zahlreiche nationale und internationale Privatsammlungen aufgenommen.

thomas.fellner@fhnw.ch
www.tomfellner.com